Rheinparkcafé „Versaubeutelung“?

Betitelt das überregionale Online-Magazin für Kulturlandschaften der Nachkriegsmoderne seinen Artikel vom 14. Mai 2015.

So benennt Frau Prof. Dr. Hiltrud Kier, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn, Stadtkonservatorin a.D. der Stadt Köln, die aktuellen städtischen Sanierungspläne für das Rheinparkcafé in ihrer Stellungnahme als Teil des Offenen Briefes an die Kölner Stadtgesellschaft des hdak vom 14. Mai 2015.

Zum Anlass der Pritzker-Preis Vergabe 2015 an Frei Otto wendet sich ein besorgter Kreis prominenter Unterstützer an die Öffentlichkeit mit dem Titel:
Pritzker Preis für Frei Otto
„Eine große Anerkennung auch für seine Bauten der Bundesgartenschau 1957 und 1971 in Köln – und ein Ansporn, sein Erbe in Köln zu bewahren und auch dem Umfeld von Tanzbrunnen, Staatenhaus und Rheinparkcafé mehr Wertschätzung zukommen zu lassen.“

Konkret zum Parkcafé: … „Aktuell ist auch die Planung für das Rheinparkcafé alarmierend. Ungeachtet der erfreulichen Entscheidung der Stadt Köln, das lange Zeit ungenutzte Gebäude zu sanieren und einer öffentlichen Nutzung zuzuführen, geben insbesondere der drohende Teilabriss der zur markanten Silhouette gehörenden Rampenanlage und die unsensiblen Eingriffe in der oberen Ebene Anlass zur Sorge.“
Der von Prof. Christl Drey (Vorsitzende) und Christian Wendling (Geschäftsführer) unterzeichnete Brief wird durch Stellungnahmen von Roland Dorn, Dr. Helmut Fußbroich, Prof. Dr. Hiltrud Kier, Dr. Ulrich Krings und Prof. Dr. Wolfgang Pehnt, Martin Struck und Walter von Lom unterstützt.

Die Initiative dankt den prominenten Akteuren für das öffentliche Engagement!
AufbruchO.

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