Freunde & Förderer:
Jochen Wink, Architekt, Köln
Daniela Gockel, Architektin, Köln
Carmine Magna, architetto, Roma
Zenepa Ljikovic, Architektin, Ulcinj
Dorothea Grebe, Erzieherin, Sontra
TEQTRA, traductores e intérpretes sl, Barcelona
Peter Rau, Neu-Isenburg
Johannes Vera von Bargen, Consejo Nacional de la Cultura y las Artes, Chile
simoneBCN
Marion Sollbach, Nachhaltigkeitsmanagerin, Köln
Christa Klose, Sonderschullehrerin, Berlin
Antonio Medina Cabrera, Tenor, Las Palmas de Gran Canaria
Prof. Erich Schneider-Wessling, Architekt, Köln
Konrad Adenauer, Köln
Dipl. Ing. Architektin Karin Piesch, Quartiersmanagerin, Köln
Hans-Wilhelm Grebe, Managua

PERLE in Riga

Dank des Goethe Instituts ist bis zum 31.05.2015 die Fotoausstellung „Aufbruch! Architektur der fünfziger Jahre in Deutschland“ von Hans Engels – und dabei das Rheinparkcafé – in Lettland zu sehen.
Nachdem im Sommer 2014 “perle sucht dame” die Ausstellung in Köln gezeigt hat, ging Sie mit dem Goethe Institut nach Porto weiter, Initiative berichtete.

Die Begeisterung für die 23 großformatigen Aufnahmen und die Würdigung der Architektur ist so groß, dass die Mitarbeiter des Instituts sogar eine Online-Ausstellung von „Aufbruch“ eingerichtet haben.

Als junge Demokratie (1990) ist für Lettland insbesondere die gesellschaftliche Symbolik der Deutschen Nachkriegsarchitektur sehr inspirierend. Die Ausstellungsbeschreibung beginnt mit: „Die Architektur der fünfziger Jahre stellt das Gegenstück zur Monumentalität der Kriegsjahre, zu den Schuttbergen der Nachkriegsjahre und der Maßstabslosigkeit der nationalsozialistischen Architektur dar. Die Fotografien von Hans Engels mit Texten von Axel Tilch machen den Geist der Zeit wieder lebendig.“ Mit dem Freundschaftsbuch Hans Engels würdigt das Institut in persönlicher Form zusätzlich den Fotografen.

Als Teil dieser Ausstellung findet also das Kölner Rheinparkcafé in anderen Ländern Beachtung und macht Menschen in anderen Ländern Mut – eine schöner Gedanke, denn in der eigenen Heimatstadt ist es leider weniger der Fall.

„Die Leichtigkeit und Transparenz sind typisch für die Architektur der jungen Republik“ heißt es in der Bildbeschreibung des Rheinparkcafés, Bild 21“ – für den erforderlichen Rettungsprozess der PERLE trifft das leider auch nicht zu. Und weiter: „Die Initiative „Perle sucht Dame“ sucht Investoren und Betreiber zur Sanierung und Nutzung des leerstehenden Cafés“. Das war 2014. Erfreulicherweise hat die Stadt Köln 2015 einen Betreiber gefunden. Mit ihm muss ein respektvolles und würdiges Betreiber- und Sanierungskonzept erarbeitet werden. Aufbruch tut hier Not.

Die Wertschätzung für das Rheinparkcafé bei anderen Menschen und Ländern ist eine Inspiration und Motivation über die eigenen Grenzen hinauszuwachsen. Aufbruchstimmung und Lösungsansätze sind jetzt gefragt.
AufbruchO.

Bildschirmfoto 2015-05-23 um 07.15.14

 

 

 

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